Predigten Online

Predigt vom 17. Oktober 21

Predigt von Hugo Gassmann zum Thema: Gesetz und Gnade

Predigt vom 3. Oktober 21

Predigt von Sigi Nüesch zum Thema: Gut miteinander umgehen

Predigttext: Lukas 9,49-50

Videopredigten

Predigt vom 19. September 21

Predigt von Manfred Krone zum Thema: Herrlichkeit

Predigttext: Offenbarung 1,12-18 / Offenbarung 6,1-12

 

 

Predigt vom 12. September 21

Predigt von Walter Josi zum Thema: Hagar - wenn das Leben keinen Sinn macht

Predigttext: 1. Mose 16

Predigt vom 5. September 21

Predigt von Stefan Kym zum Thema: Mit Gott reden

Predigttext: 1Tim 2,1 / Mt 6,5-8 / Röm 8,15 / Gal 4,6

Predigt vom 22. August 21

Predigt von Martin Leicht zum Thema: Der Geist der Freiheit

Predigttext: 2. Kor. 3, 17 + 18

Predigt vom 25. Juli 21

Predigt von Yann Zbinden zum Thema: Lass dich nicht vom kleinen Beginn täuschen

Predigttext: Markus 4, 30-32

Predigt vom 18. Juli 21

In dieser Predigt kehren wir noch einmal zur Waffenrüstung bzw. zu dem, was gleich nach der Waffenrüstung steht, zurück (Epheser 6,18-20). Wir finden in diesem Text Antworten darauf, wie wir beten soll, was wir beten sollen und für was bzw. wen dies geschehen soll. Und auch wenn Gebet zu den „Basics“ des christlichen Glaubens gehört, ist es immer wieder einmal gut, Inputs zum Thema Gebet zu erhalten. Thema: Betet...

Predigt vom 11. Juli 21

In der heutigen Predigt geht es um Psalm 18,31-37. Der Grundgedanke ist der, dass Gottes Weg vollkommen und untadelig ist. Aber was geschieht denn, wenn dieser Weg einmal steinig und streng ist, ja wenn man den Weg vielleicht gar nicht mehr sieht? Dazu finden wir in diesem Psalm wertvolle Hinweise. Und wir werden auch sehen, wo dieser Weg hinführen kann. Und egal, wie unser Weg aussieht: Das, was David in diesem Psalm schreibt, hat noch heute Gültigkeit. Thema: Gottes Wege. 

Predigt vom 4. Juli 21

Mit dieser Predigt wird die Predigtreihe über den Kolosserbrief abgeschlossen und Kapitel 4 näher betrachten. Wir werden dabei vor allem die Grussliste betrachten und Verbindungen zum übrigen Kolosserbrief ziehen. So werden wir in dieser Grussliste Gedanken dazu finden, die richtigen Worte zu wählen, über Vergebung und Versöhnung und schliesslich über das Gebet. Und so finden wir in dieser Grussliste auch Vorbilder für unser Leben.

 

 

Predigt vom 27. Juni 21

Thomas Kaspar hält seine zweite Predigt über den Kolosserbrief. Thema: Den Kopf im Himmel (Kol 3,1-5+12) In den ersten beiden Predigten haben wir gesehen, wie gross, herrlich und gewaltig Jesus ist. Dieser Jesus steht für uns ein. Und er ist aktuell im Himmel. Welche Auswirkungen hat diese Ausgangslage auf uns? Wie kann Gottes Dimension unseren Alltag prägen? Es ist lebensfördernd und faszinierend, wenn sich die Herrlichkeit Jesu in unserem Leben ausbreitet.

Predigt vom 20. Juni 21

Die Fortsetzung von der Predigtreihe über den Kolosserbrief mit Kapitel 2. In diesem Kapitel geht es um Jesus. In Jesus liegen alle Schätze der Weisheit und Erkenntnis. Darum sollen wir ihn ihm gegründet und gewurzelt sein. Oder anders gesagt: Jesus soll das Zentrum sein im Glauben. Ab Vers 8 kommt Paulus dann auf Irrlehren zu sprechen, die es in Kolossä gab, und bei denen das Problem war, dass Jesus nicht mehr den richtigen Platz hatte. Und da wollen wir uns fragen, wo wir selber in dieser Gefahr stehen können. Thema: Zentriere deinen Glauben. 

 

 

Predigt vom 13. Juni 21

Die erste Predigt über den Kolosserbrief. Thema: Jesus – unfassbar herrlich (Kol 1,15-18). Wir gehen der unfassbaren Herrlichkeit von Jesus auf die Spur, die das erste Kapitel des Kolosserbriefs vermittelt. Ein Stück weit teilt Jesus seine Herrlichkeit bzw. die Auswirkungen davon mit uns. Wir schauen, was das für uns bedeutet und wie wir darauf antworten können. Ein starkes Gebet von Charles de Foucauld wird uns dabei helfen.

Predigt vom 6. Juni 21

Diese Predigt ist Teil des Untigottesdienstes. Der Predigttext ist Psalm 119,105. Wir werden uns mit den drei Schlüsselworten in diesem Vers beschäftigen: Wort, Licht, Weg. Und dann werden wir fragen, wie diese drei worte zueinander stehen? Was heisst es, dass Gottes Wort Licht ist? Und welche Bedeutung hat es für mich, dass das ich Licht auf meinem Weg habe? Thema: Ist dein Weg beleuchtet? 

Predigt vom 30. Mai 21

Andres Heger predigt über das Thema "Licht bringt Leben". Schon die Schöpfungswirklichkeit zeigt uns: Ohne Licht kein Leben. Licht bringt Leben. Keine Pflanze kann leben ohne Licht. Ebenso ist das in unserem alltäglichen, geistlichen Leben. Ohne dem Licht Jesu, kein Leben. Gottes Wort schafft Licht und Leben. Was hilft uns in Seinem Licht und in unserer göttlichen Bestimmung zu leben?

 

 

Predigt vom 23. Mai 21

Diese Predigt handelt wieder von der Waffenrüstung (Epheser 6,14-17). In dieser Predigt werden wir die Offensivwaffen unter die Luppe nehmen (Schuhe, Schwert). Diese dienen zwar einerseits auch dazu, uns zu schützen, aber sie haben auch noch andere Funktionen. Wo wir sie brauchen sollen und was ihr Nutzen ist, wird in dieser Predigt beleuchtet.

 

 

Predigt vom 16. Mai 21

Rolf Schuiver von der FEG Männedorf predigt über den verlorenen Sohn (Lukas 15,13-20). Er nimmt dabei Gedanken von Henri Nouwen über das Gemälde von Rembrandt aus dem Buch „Nimm sein Bild in Dein Herz“ mit auf. Thema: „Der verlorene Sohn – Ein Bild, das tiefer erzählt...“

Predigt vom 2. Mai 21

Diese Predigt ist die Fortsetzung der Predigtreihe über die Waffenrüstung von Gott. Letztes Mal haben wir uns grundsätzliche Gedanken über die Waffenrüstung gemacht, nun wollen wir die einzelnen Ausrüstungsgegenstände genauer anschauen (Epheser 6,14-17) und werden den Schwerpunkt auf die Defensivwaffen legen (Gürtel, Panzer, Schild, Helm). Wir wollen schauen, wozu die einzelnen Ausrüstungsgegenstände da sind, vor was sie uns schützen und wie wir sie einsetzen sollen.

 

 

Predigt vom 25. April 21

Matthias Mauerhofer von der FEG Bern predigt über Lukas 17,11-19. In diesem Text geht es um 10 Aussätzige, welche in ihrer Not sich an Jesus Christus wenden: "Jesus, lieber Meister, erbarme Dich unser!" Ja, die Not weckt in diesen Menschen das Verlangen bei Jesus Hilfe zu suchen. Sie werden nicht enttäuscht: "Geht hin und zeigt euch den Priestern!" Welch geniale Auswirkung der Gehorsam gegenüber den Aufträgen Gottes doch haben kann!

 

 

Predigt vom 18. April 21

Wir starten mit einer neuen Predigtreihe über die Waffenrüstung, welche uns in Epheser 6 beschrieben wird. Wir machen uns unter dem Thema „Warum eine Waffenrüstung“? grundsätzliche Gedanken zu Epheser 6,10-13 und der Waffenrüstung. Das Thema der Waffenrüstung steht unter der Aufforderung: Werdet stark! Und das können wir nur dann, wenn wir die Waffenrüstung anziehen. Denn nur so können wir widerstehen. Was dies im Detail bedeutet, darüber machen wir uns in der Predigt Gedanken. 

 

 

Predigt vom 11. April 21

Mit dieser Predigt schliessen wir die Predigtreihe über die Offenbarung ab, wo wir das Happy End, den neuen Himmel und die neue Erde genauer anschauen werden (Offenbarung 21,1-5 / 21,22 - 22,7). Wir sehen, was diese neue Schöpfung ausmachen wird: Gott wird bei den Menschen sein, seine Herrlichkeit leuchtet und es wird Bäume des Lebens geben. Wir freuen uns in dieser Predigt einerseits über das, was einmal kommen wird, zugleich fragen wir uns aber auch, wo wir schon heute einen Vorgeschmack auf das bekommen, was wir da vollkommen haben werden.

 

 

Predigt vom 2. April 21

Die Karfreitagspredigt hält Alex Weidmann von der FEG Ägeri. Er predigt über Matthäus 27, 31-56. Der Titel lautet „Der Tod des Todes.“ Es geht darum, den Tod von Jesus auf dem Hintergrund von Psalm 22 zu interpretieren und wie er den Menschen den Zugang zu Gott und der Auferstehung bringt.

Predigt vom 28. März 21

Matthis Sieber predigt zum Thema „Sei ein Menschen-Mensch!“. Text: Epheser 4,7 & 11-13. Er schreibt dazu: "'Kennst du die einander-Befehle in der Bibel?' - so fragte ein säkularer Psychiater einen Theologen. Er glaubte nämlich, dass er, wenn Christen diese Befehle kennen würden, viel weniger Patienten hätte. Die Predigt greift diese einander-Befehle auf und zeigt, wie wir sie mit dem sogenannten 'Fünffälitgen Dienst' konkret in unserem Alltag leben können.“

 

 

Predigt vom 21. März 21

In Offenbarung 20,1-6 lesen wir davon, dass der Drache bzw. Teufel für 1'000 Jahr gebunden wird. Es wird zur Auferstehung kommen und die Christen werden mit Jesus mitherrschen. Auf der einen Seite ist dieser Text ein wunderbarer Ausblick auf den Sieg von Jesus über das Böse. Auf der anderen Seite fragen wir uns aber auch: Welche Auswirkungen hat denn diese Tatsache für uns heute? Wir werden sehen, dass gerade darin auch viel über Gottes Handeln deutlich wird, welches wir schon heute erfahren können. Thema: Der Übeltäter wird eingesperrt.

 

 

Predigt vom 7. März 21

Simon Gisin von der FEG Utzenstorf predigt über Psalm 16,8-11, das Thema: Gott vor Augen. Dort, wo wir hinschauen, dorthin bewegen wir uns normalerweise auch. Das, was sich in unserem Blickfeld befindet, hat also einen grossen Einfluss auf unser Leben. Worauf schauen wir? In Psalm 16,8 steht: ‚Ich habe den Herrn stets vor Augen.’ Was dies für Auswirkungen auf unser Leben hat, wird in dieser Predigt ausgeführt werden. 

 

 

Predigt vom 28. Februar 21

Wir nähern uns langsam dem Ende der Offenbarung. In dieser Predigt geht es um Offenbarung 18,1-8. Überschrieben ist die Predigt mit: Das Happy End naht. Es geht um das Ende der grossen Stadt Babylon, welche wir im Offenbarung 17 kennen gelernt haben. Wir lesen, woran die Stadt kaputt geht und haben da einen Bezug zur aktuellen Corona Situation. Aber wir lesen auch, wie sich Christen gegenüber ihr verhalten sollen und werden dabei auch eine Eigenschaft von Gott näher anschauen. Da werden wir uns auch fragen, was wir für unser Leben aus diesem Text mitnehmen können.

 

 

Predigt vom 21. Februar 21

Martin Leicht predigt über das Thema «Die in Christus reich Beschenkten». Der Predigttext ist 1. Petr 1,3-5. Im ersten Teil führt er aus, dass wir durch die Lebensübergabe an Jesus Christus eine neue Identität bekommen haben. Im zweiten Teil wird er aufzeigen, was uns als Gotteskinder alles geschenkt ist durch die Erlösung (gemäss dem Predigttext).

 

 

Predigt vom 14. Februar 21

In Offenbarung 17,1-8 lesen wir von einer Stadt Namens Babylon und von einer Frau, die darin eine Rolle spielt. Wir machen uns darüber Gedanken, was mit dieser Stadt und dieser Frau gemeint ist. Ein Kennzeichen ist: Gegen aussen ist die Stadt sehr prunkvoll, innerlich ist sie aber verdorben. Wir werden uns fragen, wo wir das heute sehen können. Und dann werden wir uns auch über den Sieg von Jesus Gedanken machen, der im Vers 14 erwähnt wird. Was bedeutet dieser Sieg? Wie können wir daran teilhaben? 

 

 

 

 

Predigt vom 7. Februar 21

Eine Predigt von Rudi Ter Harkel. Thema: "Wie begegnest Du Jesus" (Matthäus 2,1-12, Lukas 2,8-17). Vor mehr als 2000 Jahren machen sich einige Männer auf den Weg von Babylon nach Jerusalem. Sie ziehen los, weil sie etwas beobachtet haben, dem sie grosse Bedeutung zumessen! In der Predigt begegnen uns einige Personen, die Jesus suchen und ihm begegnen. Sie tun dies aber auf ganz unterschiedliche Art. Wir wollen der Frage nachgehen, warum ihre Einstellung gegenüber Jesus so unterschiedlich ist und was dies in ihrem Leben bewirkt. Schlussendlich steht die Frage im Raum: Wie begegnen wir Jesus?

 

 

Predigt vom 31. Januar 21

Der Ausgangspunkt der Predigt von Michael Dufner (Jugendverantwortlicher FEG Schweiz) ist 1. Mose 3, wo Gott gefragt hat: „Adam, wo bist du?“ Der Titel ist: Wo bist du – berufen mit der Kraft Gottes zu leben.

Es geht um drei Bereiche:

• Stehe zu deinen Fehlern und du wirst Gottes Kraft (Vergebung und Freiheit) darin erleben

• Bringe blinde Flecken ans Licht (Wir sind berufen für ein Leben im Licht)

• Brich das Schweigen

 

 

Predigt vom 17. Januar 21

Eine Geschichte hat häufig einen Hauptdarsteller, der ein bestimmtes Ziel verfolgt. Aber dann tauchen Probleme auf, die von einem Gegenspieler verursacht oder gebraucht werden, um den Hauptdarsteller daran zu hindern, zu seinem Ziel zu kommen. Genauso ist es in der Offenbarung. In Offenbarung 13 (1-10) lesen wir von einem Tier und von einem Drachen. Wir werden uns Gedanken machen, wer mit diesem Tier gemeint ist, was es macht, und dann werden wir auch sehen, wie wir als Christen dem Bösen begegnen sollen. In dieser Predigt werden wir das Wesen vom Bösen besser kennen lernen, aber es kommt auch sehr Hoffnungsvolles in diesem Text vor. Thema: Der Gegenspieler. 

 

 

Predigt vom 10. Januar 21

Weihnachten ist vorbei und damit auch die Predigten über die Jungfrau Maria, den Zimmermann Josef, die Hirten, die Engel und, und, und. Matthäus beginnt die Geschichte von Jesus allerdings nicht mit seiner Geburt. Sondern mit seiner Abstammung. Was diese uns über Jesus mitteilt und welche Bedeutung sie für uns heute hat, wird Matthias Kradolfer in seiner Predigt über den Beginn des Matthäusevangelium (Mt 1,1–16) mitteilen.

 

 

Predigt vom 3. Januar 21

„Es wird noch schlimmer...“ In Offenbarung 8,6-13 lesen wir von den Posaunen und den Plagen, welche diese Posaunen nach sich zogen. Wir sehen in dieser Predigt, dass sie sehr an die Plagen in Ägypten erinnern. Und dort können wir auch die Ursachen für diese Plagen erkennen: Verhärtetes Herz; nicht auf Gott hören wollen; nicht anerkennen wollen, dass Gott etwas mit mir zu tun hat. Wir fragen uns in dieser Predigt, wo es solche Dinge in unserem Leben gibt, wie Gott darauf reagiert und wo wir darin die Gnade von Gott sehen können.

Predigt vom 27. Dezember 20

«Der über allem Thronende ist für uns!» - Epheser 1,19b-22. Bin ich mir der unglaublichen Kraft von Jesus Christus bewusst? Vieles möchte uns in diesem Leben Angst machen. Ja, viele Dinge sind so viel grösser als wir und können uns so richtig aus der Bahn werfen. Doch Jesus ist mächtiger! Ja, ihm muss nicht nur die ganze Geisteswelt gehorchen. Das ganze Universum liegt zu seinen Füssen! Welch wunderbare Nachricht! Er und niemand geringerer ist der weltweiten Gemeinde - zu der auch die FEG Bubikon gehört - als Haupt eingesetzt! So können wir getrost sein, dass er über uns wacht! Und dass wir uns zur Ehre seines Namens gebrauchen lassen können!

Predigt vom 25. Dezember 20

Die dritte Erscheinung von Engeln im Zusammenhang mit der Geburt von Jesus hatten die Hirten auf dem Feld. Ein Engel trat zu ihnen und verkündete ihnen grosse Freude, weil der Retter geboren ist. Diese Freude war für die Hirten ansteckend, ja sie glaubten, was der Engel ihnen gesagt hatte. Und dieser Gaube zeigte sich darin, dass sich die Hirten aufmachten, das Kind zu sehen. Wir werden sehen, dass wir heute noch  mit derselben Freude erfüllt sein können. Und wir schauen in der Predigt auch an, welche Folgen dies hat. Thema: Eine Nachricht in die Einsamkeit (Lukas 2,8-20).

Predigt vom 20. Dezember 20

Haben wir schon ein Zeichen vom Himmel bekommen? Maria bekam ein solches Zeichen, als Gabriel zu ihr kam, um die Geburt von Jesus anzukünden. Denn Gabriel sagte ihr, dass sie Gnade bei Gott gefunden, dass Gott sie und ganz Israel nicht vergessen habe und dass die Prophetie vom AT in Erfüllung gehen wird. Das Schöne ist, dass Gott uns auch noch heute solche Zeichen gibt und die Botschaft noch dieselbe ist wie dazumal. Mehr dazu in dieser Predigt über Lukas 1,26-38. 

Predigt vom 13. Dezember 20

Daniel Vassen von der FEG Höfe predigt über Matthäus 2,1-12 zum Thema "Weihnachten neu erleben - Glaube als Geschenk." Fällt es Dir einfacher ein Geschenk zu bekommen oder ein Geschenk zu machen? Wenn du eine Weile darüber nachdenkst wirst du vermutlich merken, dass beides seine Herausforderung hat. Aber wie können wir das Geschenk, das Gott uns zu Weihnachten macht neu erleben und entdecken? Mehr dazu kannst du in der Predigt hören. 

 

 

Predigt vom 6. Dezember 20

In unserer Adventspredigtserie schauen wird die drei Begebenheiten an, in denen im Zusammenhang mit der Geburt von Jesus Engel in Erscheinung traten. In dieser Predigt geht es um Zacharias (Lukas 1,5-20). Wir sehen, was Gabriel dem Zacharias sagte, wie Zacharias darauf reagierte und welche Folgen das hatte. Aber die Frage ist natürlich: Was können wir daraus mitnehmen, wenn uns noch nie ein Engel begegnet ist? Wir werden sehen, dass Gott heute andere Kanäle braucht, um mit mir zu reden. Und er hat heute genauso gute Nachrichten für mich bereit, wie er für Zacharias hatte. Thema: Ein Tweet für Zacharias. 

Predigt vom 29. November 20

Jedes Theater, jeder Film, jedes Buch braucht eine Handlung. Und eine Handlung sieht meistens so aus, dass sich im Verlauf einer Geschichte Probleme, Brüche und Konflikte ergeben, welche sich dem Hauptdarsteller in den Weg stellen. Und genau das erleben wir in Offenbarung 6,1-8. Da werden die ersten vier Siegel geöffnet, und jedes Mal tritt ein Reiter in Erscheinung. Da sehen wir, was die Probleme in dieser Welt sind, die sich Jesus in den Weg stellen wollen. Aber wir werden auch sehen: Jesus hat schon angefangen, diese Probleme zu lösen. Thema: Die vier Reiter. 

Predigt vom 22. November 20

In Offenbarung 5 tritt der Hauptdarsteller in Erscheinung: Jesus. Aber wir sind etwas perplex, denn er wird uns als Löwe angekündigt, aber dann kommt ein Lamm. Und nur Jesus kann die Rolle mit den 7 Siegeln öffnen. Und da wird einiges über Jesus zum Ausdruck gebracht. Aber dann entdecken wir auch noch etwas anderes: Wir selber sind nicht nur Zuschauer in diesem Drama, sondern wir spielen selber eine Rolle. Welche, das sehen wir in dieser Predigt. 

Predigt vom 15. November 20

In Offenbarung 4 beginnt das eigentlich Stück. Wir bekommen einen Einblick in den Himmel und sehen Throne, 24 Älteste und 4 Wesen. Der Himmel ist ein Thronsaal, was zum Ausdruck bringt, das Gott König ist, und wir herrschen mit ihm mit. Aber was bedeutet das? Wie herrschen wir mit Gott mit? Und was geschieht da eigentlich im Himmel. Mehr dazu in dieser Predigt über Offenbarung 4,1-11, Thema: Theaterstück, 1. Akt. 

Predigt vom 1. November 20

Lebe und leite die Emotionen deines Herzens. Emil Aemisegger von der FEG Niederurnen macht sich an Hand von Johannes 14-16 (speziell 16,20-22) über den Umgang mit Gefühlen Gedanken. Schwerpunkte sind sein: Gefühle sind Gottes Geschenk, Schütze dich vor negativen Gefühlen und lebe und leite deine Gefühle.

Predigt vom 25. Oktober 20

In dieser Predigt betrachten wir ein zweites Sendschreiben in der Offenbarung: Das Sendschreiben an Philadelphia (Offenbarung 3,7-13). Wir lesen, wie Jesus ist: Er ist heilig, wahrhaftig und ist König. Was bedeutet es, dass Jesus wahrhaftig ist? Wir sehen, dass es einen Zusammenhang gibt, wie wir uns zu Gottes Wort stellen und ob wir in Versuchungen standhalten können. Und wir machen uns auch über offene Türen Gedanken. 

Predigt vom 18. Oktober 20

Diese Predigt beleuchtet das erste Sendschreiben, an die Gemeinde in Ephesus (Offenbarung 2,1-7). In dieser Predigt erfahren wichtige Dinge über die Gemeinde. Wir sehen, was die Gemeinde gut gemacht hat, wo sie uns ein Vorbild ist. Wir sehen auch, wofür sie getadelt wird: Sie haben die erste Liebe verlassen. Und so hält dieses Sendschreiben uns einen Spiegel vor und fragt mich: Wofür würde mich Jesus loben? Und würde er mich an gleicher Stelle ermahnen wie die Gemeinde in Ephesus? Thema: Der geschichtliche Zusammenhang I. 

Predigt vom 11. Oktober 20

Martin Leicht predigt über Jesaja 42,1-4, wo wir ein paar Eigenschaften von Jesus kennen lernen. Er ist nicht laut und lärmend, sondern ihm begegnet man in der Stille. Der richtet das geknickte Schilfrohr auf. Und er wird nicht müde werden, auch nicht mit unseren Fehlern. Das Thema ist: geborgen, getragen, gestärkt. 

Predigt vom 4. Oktober 20

An der Weggabelung - welche Route nehmen wir?! Über dieses Thema predigt Manfred Krone an Hand der Geschichte von Lot, Sodom und Gomorra. Lot entschied sich, nach Sodom und Gomorra zu gehen, nur weil die Städte schön aussahen und viel Wohlstand versprachen. Glaube spielte bei seiner Entscheidung keine Rolle. Die Predigt regt zum Nachdenken an, welche Entscheidungen wir treffen. 

Predigt vom 27. September 20

Die zweite Predigt über die Offenbarung handelt vom Bühnenbild der Offenbarung. In Offenbarung 1,9-20 lesen wir vom Menschensohn, von den sieben Sternen und den 7 Leuchtern. Damit erfahren wir ganz viel über die Hauptperson der Offenbarung, aber auch über die Gemeinde. Und weil dieses Bühnenbild auch noch heute Realität ist, hat das, was wir da lesen, auch heute grossen Einfluss auf die Gemeinde, aber auch auf unser persönliches Leben. 

Predigt vom 20. September 20

Rolf Schuiver, Pastor der FEG Uetikon/Männedorf, predigt über Römer 10,9-18. Das Thema: Der Glaubensbaum. 

Predigt vom 6. September 20

Mit dieser Predigt starten wir in eine neue Predigtreihe über die Offenbarung. Offenbarung 1,1-8 ist die Einleitung in die Offenbarung und wie ein Programmheft, welches uns einen Einblick in das bevorstehende Stück gibt. In der Predigt machen wir uns Gedanken, was für ein Buch die Offenbarung ist, wir lernen den Hauptdarsteller kennen erfahren, wie wir mit diesem Buch umgehen sollen. 

Predigt vom 30. August 20

Stefan Schweyer, Professor and der STH Basel, predigt über 1. Korinther 10,1-4 und zeigt in seiner Predigt den Zusammenhang von Abendmahl und Taufe auf und zieht daraus auch Linien zu unserem Alltag. 

Predigt vom 23. August 20

Eine Predigt über die Taufe aus Jesaja 1,16-18. Der Text fordert die Menschen auf, sich zu reinigen. Was das genau heisst, das wird in dieser Predigt aufgezeigt. Auch über die Folgen davon sagt unser Text etwas. Und das, was dieser Text aussagt hat ganz viel mit der Taufe zu tun. 

Predigt vom 16. August 20

Kennst du die Strategie der Sünde? Wenn nicht, ist es schwieirig, gegen sie anzukommen. In Sprüche 5 wird sie aufgezeigt. Zugleich sehen wir aber auch, was die Folge von Sünde ist und was wir gegen sie tun können. In Sprüche 5 geht es um Ehebruch, aber die Prinzipien gelten für alle Sünden. Thema: Weisheit im Umgang mit Sünde. 

Predigt vom 9. August 20

Mathis Sieber aus Uetikon predigt über Johannes 15. Gott ist der Weingärtner, welcher die Reben zurückschneidet. Und die Reben sind die Christen. Aber warum macht er das? Und wie genau geschieht das? Spannende Antworten zu diesen Fragen findest du in dieser Predigt. 

Predigt vom 26. Juli 20

Es gibt Texte in der Bibel, die machen uns manchmal ein bisschen Mühe. Dazu gehören Texte, in denen von der Rache von Gott die Rede ist. Ein solcher Text ist Nahum 1,1-7. Die Predigt beleuchtet diesen Text und zeigt auf, dass es da um Gerechtigkeit geht. Es wird auch die Frage gestellt: Wie reagieren wir, wenn wir ungerecht behandelt werden oder uns ohnmächtig fühlen. Thema der Predigt ist: Wie gehen wir mit Ungerechtigkeit um? 

Predigt vom 19. Juli 20

Die Offenbarung ist manchmal ein Buch mit 7 Siegeln für uns. In dieser Predigt schauen wir eine Passage davon an: Offenbarung 11,3-13. Da werden zwei Männer beschrieben, die Jesus bezeugten und deswegen umgebracht wurde. Was will uns diese Passage sagen? Welche Bedeutung hat dies für uns heute? 

Predigt vom 12. Juli 20

Im Josuabuch gibt es einerseits sehr bekannte Geschichten, auf der anderen Seite gibt es vor alle im zweiten Teil des Buches Geschichten, die weniger bekannt sind. Dazu gehört Josua 15,13-19, als Kaleb Hebron und sein zukünftiger Schwiegersohn Otniel Debir. Da wird uns gezeigt, dass das Land Kanaan für Isarel verheissenes, umkämpftes und auch trockenes Land war. Und das hat ganz viel mit dem neuen Leben zu tun, welches wir von Jesus bekommen. Thema: Verheissung = Realität? 

Predigt vom 5. Juli 20

Thomas Kaspar aus der EGA Albisrieden predigt über die Dreieinigkeit Gottes. 

Predigt vom 28. Juni 20

Walter Josi, Pfarrer in der EFKI in Imst (Tirol), predigt über Johannes 4 und geht der Frage nach, was es heisst, Gott in Geist und Wahrheit anzubeten. 

Predigt vom 14. Juni 20

Was sagen wir, wenn es jemandem schlecht geht? Ist es uns auch schon so ergangen, dass wir gar nicht recht wussten, was wir sagen sollen? In Hiob 4,1-8 finden wir ein Beispiel, wie wir es nicht machen sollten. Aber daraus können wir auch ableiten, was weise Worte wären. Und das merken wir auch dann, wenn wir sehen, wie Gott mit uns umgeht, wenn wir in einer Not sind. Thema: Weise Worte in der Not. 

Predigt vom 7. Juni 20

Am Anfang der Chronikbücher finden wir eine Reihe von Stammbäumen. Zum Lesen ziemlich mühsam. Aber auch darin finden wir ein paar interessante Dinge. In der Predigt geht es um 1. Chronik 3,1-9, wo wir die Familie von David aufgelistet sehen. Aber was hat und diese Liste denn zu sagen? Mehr dazu in der Predigt. 

Predigt vom 31. Mai 20

Auch an Pfingsten beschäftigen wir uns mit einem Text, der nicht so bekannt ist: Sacharja 12,10 ist eine Prophetie über den Heiligen Geist. Und es wird auch gleich beschrieben, was der Heilige Geist tut. Thema: Keine Schuppen vor den Augen. 

 

 

 

Predigt vom 24. Mai 20

Die heutige Predigt ist aus dem Sprüchebuch (Sprüche 15,1-3). Im Sprüchebuch geht es um Weisheit. Weise können wir auch mit unseren Worten umgehen, indem wir in einer Situation das Richtige im richtigen Ton sagen. Und dabei spielt auch Gott eine Rolle. Das Thema der Predigt ist: Richtiges richtig sagen. 

Predigt vom 17. Mai 20

Emil Aemisegger, Pastor der FEG Niederurnen, predigt über das Sacharja 4. Thema: Das Leuchtprinzip. 

Predigt vom 10. Mai 20

Wir starten mit einer neuen Predigtreihe: Wir wollen ein paar Texte aus der Bibel anschauen, die nicht so bekannt sind dun über die man nicht so oft eine Predigt hörte. Wir starten mit 2. Mose 37,1-9, wo wir eine Beschreibung der Bundeslade finden. 

 

 

Predigt vom 3. Mai 20

Matthias Kradolfer, Pfarrer der FEG Aarau, predigt über das Thema Leid. Dabei nimmt er uns mit in 1. Samuel 1, als eine Frau von Leid betroffen war. Und er zeigt uns auf, wie wir mit Leid umgehen können. 

Predigt vom 26. April 20

Wir schliessen die Predigtreihe über unseren Claim ab: Wir glauben hoffen LIEBEN. Wir beschäftigen uns mit dem sogenannten Doppelgebot der Liebe aus Matthäus 22,35-39. 

Predigt vom 19. April 20

Wir glauben HOFFEN lieben - das dritte Wort unseres Claims ist das Thema der heutigen Predigt. Was unsere Hoffnung ist und wie sie sich im Leben auswirkt, dazu sagt Paulus etwas in Römer 5,1-5 ein paar wichtige Dinge, über die wir uns Gedanken machen. 

Predigt von Ostern (12. April 20)

An Ostern feiern wir die Auferstehung von Jesus. Und diese Auferstehung und weitreichende Auswirkungen, auch für uns. In dieser Predigt schauen wir in 1. Korinther 15,20-26, wo Paulus einige interessante Dinge zum Thema Auferstehung sagt. 

Predigt vom Karfreitag (10. April 20)

Thomas Kaspar, Pfarrer der FEG Albisrieden, nimmt uns in seiner Predigt mit zu den letzten Worten, die Jesus am Kreuz gesagt hat, bevor er gestorben ist. 

Predigt vom 5. April 20

Heute setzen wir uns mit dem zweiten Wort aus unserem Claim auseinander: Wir GLAUBEN hoffen lieben. Aber was ist Glauben überhaupt? Wie zeigt sich Glaube ganz konkret? 

Predigt vom 29. März 20

Die heutige Predigt hält ein Gastredner: Thomas Aschwanden von der FEG Landquart. Er spricht über die Hoffnung, die wir als Christen haben. 

Predigt vom 22. März 20

Wir starten eine neue Predigtreihe über unseren Claim: Wir glauben hoffen lieben. Heute machen wir uns über das WIR Gedanken. Sagt die Bibel überhaupt etwas dazu? 

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